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Realisierung in Etappen

Der Kanton Zürich und die Gemeinden realisieren das überregionalen Gesamtkonzept Fil Bleu Glatt in Etappen. Grundlage dafür ist eine Machbarkeitsstudie für die Festlegung des Gewässerraums und die Linienführung des Glattuferweges. Das Projekt soll frühestens Ende 2019 öffentlich aufgelegt werden.

Die Gesamtprojektleitung für die Realisierung des «Fil Bleu Glatt» hat das Amt für Verkehr des Kantons Zürich (AFV) übernommen. In der Projektorganisation vertreten sind die Städte Dübendorf, Opfikon und Zürich sowie die Gemeinde Wallisellen, die Zürcher Planungsgruppe Glattal sowie mehrere kantonale Ämter. Sie koordinieren die kommunalen und kantonalen Projekte an der Glatt.

Studie zeigt Machbarkeit auf

Das Amt für Verkehr hat 2017 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Die Studie zeigt die Linienführung und die technische Machbarkeit des Glattuferweges auf, abgestimmt auf die Festlegung des Gewässerraums. Nach einer breiten Vernehmlassung soll die Machbarkeitsstudie bis Mitte 2018 abgeschlossen werden. Sie dient als Grundlage für die Ausscheidung des Gewässerraums für die Glatt und für die Projektierung des Fuss- und Veloweges, die 2018/19 gestartet wird.

Die öffentliche Auflage des Projekts soll ca. Ende 2019 erfolgen.

Gesetzliche Grundlagen

Glattuferweg: Strassengesetz

Festlegung Gewässerraum:

 

Schrittweise Aufwertung

Einzelne «Fil Bleu»-Elemente wie Wegausbauten, Aufenthaltsbereiche oder Wasserzugänge können rasch und unabhängig von Wasserbauprojekten umgesetzt werden.

So sind rasch Attraktivitätssteigerungen möglich, die später durch umfangreichere Vorhaben ergänzt werden.

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